Mehr Lebensfreude – mit diesen 5 Meditationstechniken

Mehr Lebensfreude – mit diesen 5 Meditationstechniken

Willst du innere Ruhe finden?

Den Alltagsstress umgehen und Sorgen in Freude umwandeln?

Das geht und du wirst nicht glauben, wie leicht es eigentlich ist.

In diesem Artikel zeige ich dir, wie du richtig meditierst…

Der Weg zu mentalem Wohlbefinden

Tausende von Menschen haben bereits die Reise ihrer persönlichen Gesundheit begonnen.

Um ein Höchstmaß an Gesundheit zu erreichen, muss man beispielsweise gut essen, regelmäßig Sport treiben und sein mentales Wohlbefinden verbessern. Am häufigsten kämpfen wir damit, unser psychisches Wohlbefinden zu verbessern. Der Grund ist, dass genau hier am schwersten Ergebnisse zu sehen sind.

Meditation ist dafür der beste Weg, um Stress mental zu reduzieren und eine Atmosphäre von Zufriedenheit zu entwickeln.

Diese Ziele kannst du alle mit Meditation erreichen. Zu beachten ist nur, welche Methode für dich die richtige ist. Um erfolgreich zu sein, muss Meditation einfach und bequem sein. Mehr gibt’s eigentlich nicht zu beachten…

Zu schön, um wahr zu sein? Probier es doch einfach mal aus!

Meditation lernen – Wie fange ich am besten an?

Vor Jahren wühlte ich auf der Suche nach einer zu mir passenden Meditationstechnik im Internet herum – genauso wie du das vielleicht auch gerade machst.

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Allein das Wort “Meditation” gab mir das Gefühl, wie schwer es wohl sein mag, es durchzuführen. Nach einer gründlichen Recherche bemerkte ich das komplette Gegenteil: Eine Übung von nur zehn Minuten pro Tag schenkte mir das, wonach sich viele sehnen – Frieden und Ruhe.

In diesem Artikel schlage ich dir 5 Meditationsarten vor, die wirklich jeder mit Leichtigkeit durchführen kann, wenn er das wirklich will! Wenn du danach noch mehr Informationen willst, empfehle ich dir meinen Blog Mr Mindful über Meditation & Achtsamkeit.

5 wirkungsvolle Arten der Meditation

Metta Meditation (liebevolle Güte Meditation)

Der Grundgedanke ist: “Wer sich selbst nicht liebt, kann auch andere nicht lieben!

Durch dieses Mindset erreichst du Selbstbewusstsein, lernst mit deinen Schwächen umzugehen und negative Signale deines Unterbewusstseins ins Positive umzuwandeln.

Um liebevolle Güte-Meditation zu üben, musst du lernen, wie sich Mitgefühl und bedingungslose Liebe in deinem Körper anfühlen. Sobald du das tust, konzentrierst du dich auf dich selbst, dann auf jemanden oder etwas, das leicht zu lieben ist, dann auf eine größere Gruppe und schließlich auf alle, einschließlich derer, die Wut, Angst und Schmerz in dir hervorrufen.

Es gibt eine Reihe von liebenden Güte-Meditationswörtern, die üblicherweise während des Trainings verwendet werden. Indem du diese Worte laut aussprichst, fügen sie dir noch mehr Kraft hinzu:

  • Möge ich sicher und frei von Schaden sein
  • Möge ich glücklich und frei von Stress sein
  • Möge ich gesund und frei von Schmerzen sein

Kundalini Meditation

Diese Meditation basiert auf körperlicher Aktivität, die das Bewegen mit tiefem Atem verbindet. Es untermauert die körperlichen Stärken und lindert die Schmerzen.

Es ist eine Form der „Aufwärtsmediation“, die sich auf den steigenden Energiestrom konzentriert. Diese Art der Meditation hat ihre Wurzeln sowohl in der buddhistischen als auch in der hinduistischen Lehre und im Sanskrit bedeutet sie übersetzt "zusammengerollt".

Um auf diese Energie zugreifen zu können, muss man sich auf seine Atmung konzentrieren, während er durch die Energiezentren im Körper fließt. Sobald diese Energie empfunden wird, kann man einen veränderten Bewusstseinszustand erfahren.

Transzendentale Meditation

Das Ziel der transzendentalen Meditation ist der Zustand der Erleuchtung. Das bedeutet, dass wir jene innere Ruhe erfahren, diesen stillen Zustand der geringsten Erregung, selbst wenn wir dynamisch beschäftigt sind.

In dieser hinduistischen Tradition sitzt man im Lotus und konzentriert sich darauf, über die Negativität zu steigen. Der gegenwärtige Sein-Zustand wird überwunden oder übertroffen.

Zen Meditation

Zen (oder auch Zazen) ist das Herz der Praxis des Zen-Buddhismus und bedeutet wörtlich übersetzt "sitzende Meditation".

Die Praxis ist dualistisch strukturiert, mit einem sitzenden Körper als Behälter und einem meditierenden Geist als Inhalt. Und die Betonung liegt immer auf Meditation als mentaler Übung. In einer solchen dualistischen Struktur sitzt der Körper, während der Geist etwas anderes tut. Während sich die meisten Meditationen auf den Kopf konzentrieren, konzentriert sich Zazen mehr auf den lebenden ganzheitlichen Körper-Geist-Rahmen, der es dem Kopf ermöglicht, zu existieren, ohne ihm eine Vorrangstellung zu geben.

Wenn der Kopf überfunktioniert ist, wird es zu einem gespaltenen und unausgewogenen Leben führen. Aber in der Zazen-Haltung lernt er, seinen richtigen Platz und seine richtige Funktion in einem einheitlichen Geist-Körper-Feld zu finden.

Diese Methode ist am einfachsten, weil sie sich auf Selbst-Führung stützt, jedoch kann der Mangel an Anleitung den Fortschritt in der Zukunft erschweren. Richtig ausgeführt verschafft diese Meditation die Gabe, Vorstellungen ohne Urteile zu beobachten.

Klangschalen Meditation

Töne, die von Klangschalen erzeugt werden, sind eine Art von Energiemedizin.

Diese helfen dir Stressstörungen, Schmerzen und Depressionen entgegenzuwirken. Deine Gehirnwellen werden mit dem Klang zusammengeführt. Schallschwingungen beeinflussen positiv dein Nervensystem, wodurch Signale deine Entspannungs-Reflexe anregen und die Schallwellen von den Klangschalen deine Fähigkeiten wecken.

Aller Anfang ist natürlich schwer. Der schwierigste Teil an der Meditation ist, sich die Zeit zu nehmen und es durchzuziehen.

Mein Tipp an dich ist:

Fange mit den einfachsten Übungen an, die dir Spaß machen. Durch die Erfolgserlebnisse wirst du dich mit immer mehr Willenskraft stärken und weitere Übungen dann gerne ausprobieren.

Gönne Dir die Zeit, denn du bist es Wert!

Zum Schluß noch ein Zitat von Jon Kabat-Zinn:

“Du kannst die Wellen nicht stoppen, aber du kannst lernen zu surfen”