Körpersprache – Die TOP 10 Secrets deines Körpers

Körpersprache – Die TOP 10 Secrets deines Körpers

Wusstest du schon, dass du zu 80% Prozent über deinen Körper ‚sprichst‘ und nur zu 20 % mit deinen Worten?

Willst du wissen was deine Körpersignale während eines Gesprächs alles „verraten“ können?

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Du fragst dich manchmal, ob das wirklich stimmt, was dein Gesprächspartner sagt?

Dann bist du hier genau richtig:

Mit diesen TOP 10 Secrets erhältst du einen wertvollen Einblick in die geheime Welt der Körpersprache. Du lernst dein Gegenüber sofort richtig zu verstehen.

Am besten du probierst es einfach aus… du wirst sehen, wie spannend das ist und wie viel Spaß es macht – versprochen!

Doch bevor wir starten, solltest du das hier vorab wissen:

Dein Körper spricht. Immer – auch wenn du schweigst.

»Man kann nicht nicht kommunizieren«, sagte bereits Paul Watzlawick.

Und selbst wenn du redest, sprichst du stets zwei Sprachen: die der Worte und die des Körpers. Deine Körpersprache – Gestik wie Mimik – ist damit ein fieser Verräter. Denn nicht immer sagst du mit dem Mund, was du denkst oder fühlst. Dein Körper schon: das Kräuseln der Lippen, das Hochziehen einer Augenbraue, das Rümpfen der Nase – schon solche Mikrogesten geben Aufschluss über deine wahren Gefühle und Gedanken.

Nur wenn deine nonverbalen Signale zu deinen Aussagen passen, entsteht ein stimmiges Bild und damit auch Glaubwürdigkeit und Authentizität. Deine Körpersprache spielt in deiner Kommunikation daher eine entscheidende Rolle, im Vorstellungsgespräch genauso, wie bei Verhandlungen, im Kundenkontakt oder einfach beim Smalltalk. Die Kunst dabei ist, auch die Körpersprache deuten zu können sowie Gesten zu dechiffrieren…

TOP 1: Worte können täuschen – der Körper lügt nie

Bevor du etwas sagst, verrätst du deine Gedanken und Gefühle über Mimik, Gestik, Haltung und durch die Lautstärke und Melodie deiner Stimme. Mit deiner Gestik, zum Beispiel, sendest du Signale aus, die deine verbale Kommunikation unterstützen oder sogar ersetzen. Schon ein Kopfnicken oder das Verschränken der Arme können über den Verlauf und den Ausgang eines Gesprächs entscheiden. Das liegt daran, dass jeder Gedanke über dein Nervensystem an deine Muskulatur gesendet wird, so werden oft kaum wahrnehmbare Körperbewegungen sichtbar. Wenn du ein gutes Gespür für diese ‚Zwischentöne‘ hast, nimmst du diese feinen Nuancen der Körpersprache wahr und spürst unbewusst, ob jemand authentisch ist, oder dir etwas vorgaukelt.

Dein Körper verrät deine wirklichen Gefühle, wer du bist und was du eigentlich willst. Deine nonverbalen Botschaften sind oft unbewusst und gerade deshalb so machtvoll. Ohne Körpersprache sind die täglichen sozialen Beziehungen gar nicht denkbar.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die gesamte Kommunikation zu 80% durch Gesten und Mimik und nur zu 20% tatsächlich über die verbale Sprache stattfindet.

Hättest du das gedacht?

Das heißt im Klartext, viel wichtiger und entscheidender ist es darauf zu achten, WIE jemand etwas sagt (mit welchem Körpereinsatz), statt WAS (mit welchen Worten).

Zum Beispiel:

Wenn dich die Mimik, Körperhaltung, Armbewegung etc. deines Gesprächspartners irritiert, weil
sie nicht zu dem passt, was er sagt, kannst du eher auf die KÖRPERSPRACHE bauen, statt auf die WORTE. D.h., die Worte kann dein Gegenüber bewusst wählen (sie können also falsch sein), aber die dazu gehörigen Bewegungen des Körpers folgen unbewusst (der Körper kann NICHT lügen).

Wie genau funktioniert die Körpersprache?

Die unbewusste Körpersprache braucht nicht erlernt zu werden. Sie wird jedem in die Wiege gelegt und bildet sich im Laufe des Lebens aus. Sie wird zum Teil deines Wesens – deines Charakters.

Die bewusste Körpersprache hingegen umfasst erlernte und antrainierte Fähigkeiten, wie z.B. ein fester Händedruck oder ein verführerisches Lächeln.

Wenn du die Körpersprache „verstehen und lesen“ lernst, erfährst du mehr über dich selbst, über Andere und wie du in wichtigen Situationen das Beste für dich herausholst.

Bist du dir deiner Körpersprache bewusst, kannst du deine Gesten steuern. Damit beeinflusst du nicht nur deine eigene Körpersprache, sondern auch das Verhalten deines Gegenübers.

Ist sie dir nicht bewusst, kann alleine deine Grundhaltung schon sehr viel über dich aussagen. Du erkennst sicher, ohne Schwierigkeiten, ob jemand selbstbewusst oder eher gehemmt ist. Ein selbstbewusster Mensch hat eine aufrechte Haltung und wirkt in seinen Bewegungen fließend und locker. Ein gehemmter Typ kommt mit einer eher nach vorne geneigten Körperhaltung, unsicherem Blick nach unten und wenigen bis steifen Bewegungen daher.

Hier einige Beispiele für gängige Körpersprache und ihre Aussage dahinter:

  • Der Zeigefinger deutet auf eine Person – heißt, derjenige führt gerne, hat den Willen andere zu überzeugen. Er kann Grenzen setzen: „Bis hierhin und nicht weiter“.
  • Hände in die Hüften gestemmt – bedeutet derjenige will Respekt haben, unabhängig und selbstbewusst wirken.
  • Schneller Wechsel des Standbeins – bedeutet die Person ist unsicher und unentschlossen zwischen Gefühl und Verstand

Mein Tipp für dich: Überlege welche Verhaltensweisen dir noch einfallen, wenn du an deinen Chef, Kollegen, Partner etc. denkst. Dir fällt bestimmt etwas ein. Wann hattest du zuletzt den Eindruck, dass dir jemand nicht die Wahrheit sagt und warum? Versuche zu ergründen, welches Wort – bzw. welche Geste, dich hat zweifeln lassen.

TOP 2: Menschenkenntnis verbessern – Bist du ein Menschenkenner?

Kennst du dich selbst? Nimmst du die Menschen in deinem Umfeld wirklich wahr? Worauf achtest du bei einem Menschen? Was entgeht dir vielleicht?

Sitzt du gerne in einem Straßencafe und schaust den Leuten zu, wie sie sich bewegen, sprechen, agieren?

Das macht Spaß und du kannst viel dabei erfahren. Du hörst nicht was zwei Menschen miteinander sprechen, kannst aber einschätzen wie sie sich „fühlen“ – das kennst du, oder?

Daran erkennst du wie deutlich unsere Körper „sprechen“ und so miteinander kommunizieren.

Das ist eine gute und unterhaltsame Übung um deine Menschenkenntnis zu erweitern.

Doch sich selbst zu kennen kommt allem voran. Und, wie geht das …fragst du dich gerade…

Diese Fragen können dir weiterhelfen:

  • Nehme ich Verändertes in meinem gewohnten Umfeld sofort wahr?
  • Merke ich es, wenn sich jemand in einem Gespräch mit mir langweilt?
  • Kann ich mich gut an Momente in meinem Leben mit dem dazugehörigen Gefühl erinnern?

Wie du gemerkt hast, bedeutet Menschenkenntnis nicht nur, die anderen deuten zu können. Als erstes solltest du wissen, wer du selber bist.

Sei ehrlich zu dir. Achte auf deine Stärken und Schwächen. Sind sie dir wirklich bewusst?

Wenn du dich selbst gut kennst, kannst du die Sprache der Anderen besser lesen.

TOP 3: Sagt mein Gegenüber das nur – oder meint er es auch so?

Wie spürst du im direkten Gespräch, ob jemand die Wahrheit sagt oder lügt?

„Man lügt zwar mit dem Mund, doch durch das, was man dabei macht, sagt man doch die Wahrheit“ – Friedrich Nietsche

Dein Körper ist der Spiegel deiner Seele – deine Gefühlslage lässt sich an deinem Verhalten ablesen und umgekehrt.
Wie kannst du dein Gegenüber realistisch einschätzen?

Hierzu ein kleines Beispiel aus dem Alltag:

  1. Händchen halten – wie steht es um deine Partnerschaft?
  2. Hält er/sie nur ihre/seine Fingerspitzen? Will er/sie eindeutig Abstand und den anderen nicht so nah an sich heranlassen – oft auch ein Merkmal für Schüchternheit.
  3. Hält man sich locker an den Händen, gibt derjenige den Ton an, dessen Handrücken nach vorne zeigt.
  4. Halten beide ihre Hände ‚verknotet‘, sind diese beiden stark miteinander verbunden

Entscheidend, um zu verstehen, was dein Gegenüber wirklich sagen will, ist, was er zu seinem jeweiligen körperlichen Verhalten verbal äußert.

Passen Körpersprache und Worte zusammen, fühlt sich alles rund und stimmig an. Gibt es widersprüchliche Signale, spürst du, dass etwas „nicht stimmt“.

Wenn du nicht ganz sicher bist, frage nach und beobachte zum Beispiel, ob dabei ein ruhiger Augenkontakt stattfindet, oder ob dein Gegenüber deinem Blick ausweicht oder gar plötzlich aufspringt und umher läuft.

TOP 4: Wer lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht

Bestimmt hast du dieses Sprichwort schon mal in deiner Kindheit gehört.

Weißt du noch wie du dich als Kind beim „Flunkern“ selbst verraten hast?

Genau, du hast dir die Hand vor den Mund gehalten, als wolltest du das gerade Gesagte nachträglich verhindern.

Bei Erwachsenen deuten alle Gesten, bei denen Gesicht oder Hals berührt werden, nach dem man etwas gesagt hat, daraufhin, nicht die (ganze) Wahrheit gesagt zu haben. Es sind oft ganz alltägliche Gesten, z.B. an die Nasenwurzel fassen, die Hände reiben über Nacken oder Gesicht. Dies sind deutliche Zeichen für Stress, Druck oder Frustration. Arme verschränken wirkt leider auch nicht besonders positiv, es signalisiert Ablehnung. Unruhiges bewegen oder Herumspielen mit Gegenständen (Kugelschreiber, Bierdeckel etc.) sind auch keine guten Zeichen, Hektik macht verdächtig.Vermutlich steht jemand nicht zu dem, was er sagt.

Stimmt dein Gesprächspartner verbal deinem Vorhaben zu, macht aber gleichzeitig eine wegwerfende Geste, verrät das: Er ist nicht wirklich einverstanden. Im Allgemeinen sind Armbewegungen von unten nach oben positiv, von oben nach unten, negativ zu bewerten.

Beim Streiten sollte man trotzdem nie vergessen, wie verletzend Worte sein können. Du sagst jemandem im Streit Dinge, die du lieber nicht gesagt hättest. Der Andere wird es nicht mehr aus dem Kopf bekommen, auch wenn du dich danach noch so oft entschuldigst. Du hast es immerhin so sehr gedacht, dass du es gesagt hast. Hättest du dieser Person einen Schubs oder Klaps gegeben, hätte diese sich schneller revanchieren können und der Streit wäre vergessen.

Worte verletzen oft tiefer als Gesten! Sie können schärfer als die Klinge eines Säbels sein.

TOP 5: Körpersprache wirkungsvoll einsetzen

Dein Körper und deine Sprache sind eine untrennbare Einheit.

Ohne den Einsatz deiner Hände und Arme zu sprechen, wäre für dich sicher undenkbar und das Miteinander wäre um Einiges schwerer.

Wie setzt du deine Körpersignale wirklich wirkungsvoll ein? Achte doch in Zukunft mal bewusster darauf, wie dein Gegenüber seine Hände und Arme beim Reden einsetzt, das kann sehr aufschlussreich sein: Hände – Sie unterstreichen oder widerlegen deine Worte…

Beispiele

  • „Die Raute“ wird unter Anderem gerne von Bundeskanzlerin Angela Merkel benutzt (mit Sicherheit nicht ganz zufällig) und macht deutlich wie sicher sie sich ihres Wissens und ihrer selbst ist.
  • „Offene Handflächen“ zeigen, die Person kann etwas geben aber auch nehmen – Sie verdeutlicht damit das Gesagte oder möchte ihre Worte bestätigt haben.
  • „Fest zusammengepresste und an den Körper angelegte Hände“ lassen auf ein unsicheres und frustriertes Gegenüber schließen.

Mein Tipp: Konzentriere dich im Gespräch auf dein Gegenüber und reflektiere auch deine eigene Körpersprache. Deine eigenen Körpersignale wahrzunehmen, kannst du gut vor dem Spiegel üben, oder indem du dich filmen lässt. Du glaubst gar nicht wie aufschlussreich das sein kann. Echt spannend – probier‘s am besten gleich heute noch aus!

TOP 6: Dein Gesicht spricht Bände…

Deine Gesten verraten schon viel über dich, aber:

Ganz egal was dir im Kopf herumgeht, es steht dir auch ins Gesicht geschrieben. Deine Mimik kann deine Gedanken und Gefühle nicht verbergen.

Die Anderen sind glücklicherweise nicht besser dran, es geht ihnen genauso. Willst du mehr über deine Mitmenschen erfahren, schau ihnen genau ins Gesicht.

Augen

Regelmäßiger Augenkontakt zu deinem Gesprächspartner ist einerseits ein Akt der Höflichkeit – es drückt aber auch Interesse, Aufrichtigkeit und Selbstsicherheit aus. Übertreibst du es damit jedoch, kann aus Augenkontakt auch Anstarren und aus Aufmerksamkeit eine unangenehme Fixierung werden. Studien sagen zum Beispiel: Länger als 3,3 Sekunden am Stück sollte der Blickkontakt nicht dauern. Zudem kannst du deinen Blickkontakt auf das sogenannte „Face Triangle“ ausweiten: Hier handelt es sich um ein gedachtes Dreieck, das sich aus den Augen und dem Mund zusammensetzt. Lässt du deinen Blick in diesem Bereich schweifen, vermittelst du immer noch Aufmerksamkeit, starrst dein Gegenüber jedoch nicht mehr ununterbrochen an.

  • Langsames Augen auf- und zumachen: die Person wirkt gelassen und unabhängig
  • geöffnete Augen zeigen Interesse
  • verkleinern sich die Augen wirft dir dein Gesprächspartner wahrscheinlich einen drohenden Blick zu
  • Dein Mund verrät einiges und kann vieles ausdrücken und das nicht nur beim Reden
  • Wer eine „Schnute“ macht, ist noch unschlüssig
  • Wer sich mit der Zunge über die Unterlippe fährt, denkt nach
  • Wer seine Unterlippe vorschiebt, lehnt etwas ab

Ein Lächeln hat gleich mehrere positive Eigenschaften: Ein ehrliches Lächeln lässt dich nicht nur sympathischer wirken, auch deine restliche Körperhaltung wird dadurch positiver und offener. Wer andere Menschen anlächelt wirkt aufgeschlossener und ist es auch. Tatsächlich verbessern Lächeln und lachen nachweislich deine Laune – selbst wenn du es erstmal nur simulierst.

Lächle und die Welt lächelt zurück:)

Mein heutiger Tipp dazu: Wenn du Lust auf Neues hast, kannst du erstmal selber vor dem Spiegel ein paar Übungen machen. Denke z.B. an etwas Trauriges und beobachte dein Mienenspiel, dann an etwas Lustiges, etwas Aufregendes, etwas das Angst auslöst und so weiter und so fort. Du wirst sehen, wie facettenreich deine Mimik ist und wie spannend diese Übung ist. Vielleicht denkst du auch, dass es viel mehr Spaß macht, mit Menschen zu kommunizieren, die eine lebendige Mimik haben 😉

TOP7: Wie sitze ich während des Gesprächs

Du hast ein wichtiges Gespräch vor dir?

Die meisten Gespräche finden am Tisch im Sitzen statt. Es ist von Vorteil vorher einige Sitzhaltungen zu betrachten. Wo sitzt du am besten? Am besten sitzt man übrigens „über Eck“ – das schafft mehr Harmonie als sich gegenüber zu sitzen. Nur Feinde sitzen sich gegenüber

Wie weit voneinander entfernt sitzt man?

Je näher man beieinander sitzt desto sympathischer ist man sich. Wenn dein Gesprächspartner deine Haltung spiegelt, ist das auch ein gutes Zeichen. Bei Sympathie ist der Oberkörper weniger angespannt und der Betreffende neigt sich mehr nach vorne. Bei Antipathie kannst du genau das Gegenteil beobachten.

Hilfen:

  • Den ganzen Stuhl besetzen (nicht vorne auf der Kante sitzen)
  • Den Oberkörper aufrecht halten (aber nicht verkrampft)
  • Beide Füße auf den Boden stellen (du stehst mit beiden Beinen fest im Leben)
  • Hände locker in den Schoß oder auf den Tisch legen (so wirkst du unabhängig und entspannt)

Wer nur auf der Stuhlkante oder schräg auf dem Stuhl sitzt, ist quasi „auf dem Sprung“… und möchte am liebsten weglaufen…

TOP 8: Wie du kommst gegangen, so wirst du auch empfangen…

An deinem Gang und dem der anderen ist viel zu erkennen.

Schon die Art und Weise wie du einen Raum betrittst hat Einfluss auf die anwesenden Personen. Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck.

Ein aufrechter, entspannter und schwungvoller Gang deutet auf eine entsprechende Person hin (Kopf hoch, Brust raus).

Kleine Schritte wirken unsicher und unflexibel, große Schritte zeigen wie sicher und handlungsbereit du bist. Durch eine schlechte Körperhaltung machst du dich kleiner als du bist. Geh mit erhobenem Haupt ins Leben.

Mein Tipp: Hast du mal keinen guten Tag kannst du durch den aufrechten, geraden Gang dein Denken und Fühlen sogar positiv beeinflussen.

TOP 9: Wie man sich bettet…so schläft man

Selbst nachts im Schlaf kommt deine Persönlichkeit zum Ausdruck.

Erwiesenermaßen wendest du dich etwa 40 – 60 Mal in der Nacht und jeder von uns hat ein bis zwei „Lieblings-Schlafpositionen“.

Schläfst du am liebsten auf dem Bauch, oder seitlich, lieber auf dem Rücken oder in der Embryonalhaltung?

  • Bauchschläfer: Menschen, die gerne im Mittelpunkt stehen und ein großes Selbstbewusstsein haben, vereinnahmendes Wesen
  • Rückenlage: Schlaf ist oft unruhig, im Leben nervös, unausgeglichen, angespannt, arbeitsam und zielstrebig
  • Seitenlage: Diese Menschen sind meist sehr rücksichtsvoll, bescheiden, zurückhaltend, denken zu wenig an sich
  • Embryonalstellung: Ein Mensch der vermutlich über ein tiefes und intensives Gefühlsleben verfügt und der sich beschützt, geborgen, geliebt und sicher fühlen möchte

TOP 10: Wie sitze ich beim Autofahren hinter dem Lenkrad?

Mit den folgenden Beispielen erkennst du bestimmt den Ein oder Anderen, oder gar dich selber wieder.
Es gibt Leute die gerne Autofahren, aber auch die Ängstlichen (die vielleicht schon mal einen Unfall hatten) oder bei hohem Tempo nasse Hände bekommen. Auch hier „fahren“ deine Erfahrungen mit.

Unterschiede:

  • Optimistischer Fahrer: beide Hände locker am oberen Lenkrad-Halbkreis – in der Regel im Leben froh und gerne im Kontakt mit Menschen
  • Angepasste Fahrer: beide Hände am unteren Lenkrad, fahren vorsichtig, legen wahrscheinlich viel Wert auf das, was andere über sie denken
  • Der Raser: beide Hände fest am unteren Lenkrad, angespannter leicht nach vorne gebeugter Körper Nimmt sich selbst sehr ernst hat das Gefühl ‚eins‘ mit seinem Wagen zu sein. Ist wenig rücksichtsvoll auch im übrigen Leben

Zusammenfassung

Alles klar, hier noch mal eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Botschaften aus diesem Artikel:

  1. 80% deiner Kommunikation findet über die Körpersprache und nur 20% über deine Sprache statt.
  2. Selbsterkenntnis steht vor der allgemeinen Menschenkenntnis.
  3. Der Körper lügt nie, das Gesagte hingegen ist frei wählbar.
  4. Wenn dir etwas „spanisch“ in einem Gespräch vorkommt, stimmt die Körpersprache nicht mit den Worten überein.

Achtung Fehleinschätzung: Gefahren beim Deuten der Körpersprache

Wie vorhin erwähnt, kann es ein verräterisches Signal dafür sein, dass jemand lügt, wenn dieser sich beim Erzählen an die Nase packt. Stimmt, kann sein. Es könnte ihn aber auch gerade an der Nase jucken. Heißt: Die einzelne Geste verrät überhaupt nichts. Erst wenn sich gleichartige körpersprachliche Signale häufen, werden sie zum Indiz. Betrachte die Körpersprache also nie isoliert.

Wenn du diese Punkte beherzigst, kannst du in kommenden Gesprächen sensibler und aufmerksamer sein. Du lernst, deinen Gesprächspartner besser einzuschätzen und kannst zum Beispiel entscheiden, ob du mit diesem oder jenem Menschen überhaupt weiterhin Kontakt haben möchtest. Du schaffst dir auf diese Weise mehr Klarheit und du kannst leichter und entspannter durchs Leben gehen.

All right. Ich hoffe, du konntest hier Einiges für dich mitnehmen, und nun im Alltag – mit viel Spaß – wohlwollende und verräterische Gesten „entlarven“ oder vom Einsatz wirkungsvoller Signale der Körpersprache profitieren.

Viel Spaß dabei!