Angstzustände bekämpfen – In 5 Schritten angstfreier leben

Angstzustände bekämpfen – In 5 Schritten angstfreier leben


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Hast du manchmal Angst vor der Angst?

Dann bist du hier genau richtig. Es gibt einen Ausweg, um angstfreier leben zu können.

Diesen Ausweg gibt es hier und jetzt.

Grundlagen über die Angst

Im Grunde ist die Angst etwas, das uns vor Gefahren schützt. Dennoch lähmt sie manche Menschen so sehr, dass sie ihren Alltag nicht mehr bewältigen können.

Wenn uns jemand bedroht, dann ist die Angst etwas Sinnvolles.

Wenn die Angst allerdings in Situationen auftritt, von der keine Angst ausgeht, dann fühlen wir uns hilflos „ausgeliefert“.

Zwei von fünf Menschen in Deutschland leiden unter leichten Ängsten, jeder 10. wird im Alltag durch seine Angst stark eingeschränkt.

Angst haben wir alle. Der Unterschied liegt in der Frage wovor. — Frank Thiess

Es gibt unterschiedliche Arten von Angsterkrankungen:

    • – Angst vor Menschen(Sozialphobie)
    • – Angst vor Dingen, Tieren oder bestimmten Orten
    • – Angst vor der Angst
    – Panikattacken

Doch die gute Nachricht ist: Egal unter welcher Angst du leidest, es gibt einen Weg da raus!

Wie macht sich die Angst bemerkbar?

Kennst du Situationen in deinem Leben, in denen du schweißnasse Hände bekommst? Dein Herz rast? Dein Atem wird schneller? Du hast das Gefühl, du kippst jetzt jeden Moment um? Und du möchtest einfach nur davonlaufen?

Ich denke, solche Situationen hatten wir alle schon einmal.

Die Frage ist jetzt nur: Flüchte ich davor oder kämpfe ich mich da durch?

Denn genau darum geht es: Viele Angsterkrankte vermeiden genau diese Situationen, die ihnen Angst machen und igeln sich daheim ein.

Sie verlassen dann nicht mehr ihr Zuhause. Dort, wo ihnen nichts passieren kann, da fühlen sie sich sicher und geborgen.

Das wieder rum erschafft Isolation und wir lassen keinen Menschen mehr an uns ran.

Du fühlst dich zwar sicher zu Hause in deinen eigenen vier Wänden, allerdings fragst du dich: Wo ist MEIN LEBEN?

Hier mal ein Beispiel aus meinem eigenen Leben:

Ich ging vor ein paar Jahren mit meinen Freunden feiern. In einer Bar angekommen, fühlte ich mich plötzlich und ohne ersichtlichen Grund „seltsam“. Mir wurde schwindlig und ich kippte dort in Ohnmacht. Erst im Krankenhaus realisierte ich diese Situation. Als meine Freunde am Wochenende darauf wieder feiern gehen wollten, lehnte ich ab…

Warum?

Weil ich Angst hatte, dass genau das wieder passieren könnte – ich hatte Angst! Immer und immer wieder lehnte ich Einladungen ab, ging nicht mehr mit feiern und igelte mich selbst in mein Schneckenhaus daheim ein. Was passierte mit der Zeit? Ich fühlte mich allein gelassen und war so gut wie sozial isoliert.

Du siehst: Das ist ein Teufelskreislauf!

Aber es gibt DIE 5 Schritte, die mich aus diesem Kreislauf hinaus gebracht haben und die möchte ich euch nicht vorenthalten.

5 Schritte, mit denen du angstfreier wirst

Schritt 1: Medititiere

Du glaubst gar nicht, wie sehr mir das Meditieren geholfen hat, meine Angst in den Griff zu bekommen. Es macht dich ruhiger und energiereicher. Vor allem aber bringt es deinen „Müll“ aus deinem Kopf raus.

Setze dich einfach 10 Minuten bequem in den Schneidersitz oder auf einen Stuhl und versuche in dieser Zeit an nichts zu denken. Spüre deinen Atem beim Ein- und Ausatmen. Ich weiß, das klingt jetzt erstmal nicht machbar, aber du wirst sehen: Mit der Zeit wirst du tatsächlich an nichts mehr denken.

Du fühlst dich schon bald geerdeter und sicherer.

Auch Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung eignet sich, um den Kopf frei zu bekommen.

Probier es einfach aus und schau, was DIR gut tut.

Schritt 2: Akzeptiere deine Angst

Du kannst dir noch so sehr wünschen, dass die Angst besser nie in dein Leben getreten wäre. Aber: sie IST jetzt nun mal da!

Versuche deine Angst zu akzeptieren. Wenn du in bestimmten Situationen denkst: „Du blöde Angst – verschwinde doch endlich!“ – dann glaube mir: sie wird dadurch verstärkt und gibt nochmal Vollgas.

Deshalb ist es besser, deine Ängste zu akzeptieren.

Sie ist ein Teil von dir, aber DU bestimmst die Intensität. Und erst wenn du sie angenommen hast, kannst du sie auch besiegen.

Schritt 3: Mach dir klar, dass DU selbst deine Angst verursachst

Nicht deine Nachbarn, deine Familie oder deine Freunde sind verantwortlich für deine Angst – sondern DU allein. Wenn du dir das bewusst machst, hast du allein auch die Macht, deine Ängste zu besiegen.

Deine angsterfüllten Gedanken machen manche Situationen unerträglich.

Weil ich damals gedacht habe, dass ich jetzt immer wieder in Ohnmacht falle, habe ich viele schöne Erlebnisse versäumt. Also haben MEINE ängstlichen Gedanken gemacht, dass ich jede Menge schöne Momente in meinem Leben versäumt habe.
Du musst dir klar machen, dass sich das, was du denkst, im Außen manifestiert.
Also sage dir ab heute: „Ich schaffe das.“ und nicht „Ich kann das nicht, weil ich Angst habe, dass das oder das passiert.“

CHAKA, du schaffst das!

Schritt 4: Suche Situationen auf, die dir Angst machen und gehe hindurch

Ja, ich weiß, du würdest gerne etwas anderes lesen wollen, aber ich kann dir das nicht ersparen.

Du musst so oft wie möglich deine Komfortzone verlassen, um angstfreier zu werden.

Suche genau die Situationen, die dir Angst machen und gehe dort hin.

Du musst dich deiner Angst stellen und dann erst siehst du: Es gibt gar keinen Grund, Angst zu haben.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass du gerade zu Beginn mit extrem körperlichen Symptomen wie klatschnasse Hände, Herzrasen oder Atemnot reagieren wirst. Aber versuche es auszuhalten und nicht aus der Situation zu fliehen.
Wenn du INNERHALB der Situation abbrichst, dann hat die Angst wieder gesiegt!
…deshalb: Sei mutig und gehe hindurch! Je öfter du deiner Angst die Stirn bietest, desto kleiner wird sie, bis sie irgendwann ganz verschwindet:)

Schritt 5: Leg noch heute los!

Ich kann mich wirklich gut in dich hineinversetzen, denn ich weiß, was es heißt wirklich Angst zu haben und dadurch wie gelähmt zu sein und nicht mehr zu wissen, was man noch tun soll.

Ich habe damals so viele tolle Momente nicht erlebt, nur weil ich weder die Angst akzeptieren wollte, noch weil ich gehandelt habe.

Aber heute weiß ich es besser und handle endlich. Ich habe über viele Jahre geübt und ich kann meine Ängste nun akzeptieren.

So viel habe ich darüber gelernt und deshalb möchte ich dich ermutigen, noch heute loszulegen:

Konfrontiere deine Angst, so oft es geht!

Stelle dich den Herausforderungen des Lebens!

Gehe raus in die Welt und erlebe so viele schöne Momente wie nur möglich!

Lasse dich nicht von der Angst beeinflussen!

Sei DU der Sieger und bestimme die Intensität deiner Angst!

Ich kann dir das TUN nicht abnehmen, das musst du ganz alleine.

Aber ist es nicht beruhigend, zu wissen, dass es dort draußen noch viele Menschen gibt, die das gleiche fühlen und denken?

Es geht mehreren Menschen so – nur wenige wollen es auch zugeben.

Sei mutig und stell dich der Angst!
Tu es für dich und für dein Leben!

Mein persönliches Feedback:

Da ich mich wirklich gut in dich hinein versetzen kann, was deine Ängste angeht, möchte ich zum Abschluss noch ein kleines persönliches Feedback geben.

Es ist wirklich immens wichtig, dass DU handelst.

Du kannst noch so viele tolle Beiträge im Internet, Bücher oder sämtliche Artikel alá „Wie werde ich meine Angst los?“ lesen, es bringt dir nichts, wenn du nicht selbst da raus gehst und etwas änderst.

Klar, wäre das eine wunderbare Vorstellung, wenn man seine Angst wegzaubern könnte – aber das geht nicht.
Dir selbst muss klar werden, dass du der Schöpfer deiner Angst bist und nur DU etwas dagegen tun kannst.

Wenn du also dein Leben wieder aktiv anpacken willst und dich nicht von deinen Ängsten leiten lassen willst, dann mache genau das, was dir Angst macht – und das immer und immer wieder.

Und jetzt: Leg los:)